Interaction Design

Was passiert wenn ich das Passwort falsch eingebe, was passiert wenn ich scrolle? Ich gestalte das Interaction Design für meine Kunden mittels Flow Charts und UX Prototypen. Ich erstelle Animationen und Abläufe, welche zu einem positiven UX Design notwendig sind. Während der Entwicklung stehen die Wünsche, Anforderungen, Ziele und Eigenschaftgen des Nutzers im Vordergrund.

Motion-Language (Bewegungs-Sprache) macht Interaction Design lebendig

Auf amerikanischen Stelleninseraten von Apple entsprechen die Anforderungen für einen Interaction Designer exakt den Anforderungen des Motion Designers. Die gleichen Animations-Tools müssen beherrscht werden! Dies zeigt die Bedeutung von Motion im Interaction Design von Apple. Nur dank Bewegung wird zum Beispiel ein Slider möglich, welcher mit Swipe auf Touch-Screens benutzt werden kann. Dabei gilt es die richtige Geschwindigkeit für ein positives UX zu finden. Soll die Bewegung einrasten oder langsam auslaufen? Die Bewegung soll subtil, flüssig und natürlich die Interaktion unterstützen. Jede Bewegung und jeder Screenwechsel stellt eine kleine Geschichte dar und hilft den Aufbau einer App zu verstehen.

  • Motion kann die die UI Benutzung vereinfachen und verständlich machen
  • Es werden weniger Steuerelemente benötigt
  • Die App wirkt lebendiger und menschlicher
  • UX mit Bewegung macht mehr Spass und bleibt in positiver Erinnerungå

Schnelle Ladezeiten - Der Schlüssel für gutes UX

Selbst bei minimalen kaum wahrnehmbar schnelleren Ladezeiten wird das User Experience als viel positiver beurteilt. Google hat dies vorzeitig erkannt und stellt diverse Tools zur Speed Optimierung von Web-Applikationen zur Verfügung. Auch werden schnelle Websites mit besseren Suchergebnissen belohnt. Für Web-Applikationen empfehle ich die AMP (Accelerated Mobile Pages) Restriktionen einzuhalten. Mit dieser Chrome Extension können Sie prüfen ob Websites die AMP Kriterien einhalten. Auf mobilen Geräten werden korrekte AMP Seiten zusätzlich im Suchergebnis von Google mit einem AMP Label hervorgehoben.

Navigation - Es muss nicht immer ein "Hamburger-Menu" sein

Das auf mobilen Geräten weit verbreitete "Hamburger-Menu" mit den drei Strichen ist nicht immer die beste Lösung. Obwohl oft Platz vorhanden wäre ist die komplette Navigation immer zugeklappt. Der Aktive Navigationspunkt ist nicht erkennbar. Für die technische Umsetzung ist zudem Javascript notwendig. Auf dieser Seite habe ich zum Beispiel als Alternative ein horizontal scrollbares Menu mit reinem CSS eingebaut. Dies hat den Vorteil, dass die ersten Navigationspunkte (meist die wichtigsten) je nach Screenbreite sichtbar und nutzbar bleiben.

Das Scrollen hat zwar einen schlechten Ruf, ist jedoch eine sehr gute Navigationsform. Alternativen wie Blättern oder zusammengedrückte kleine Inhalte sind eindeutig die schlechtere Wahl. Auf Touch-Geräten und mit den modernen Touch und Rad-Mäusen ist Scrollen zu einer einfach nutzbaren Interaktion geworden.

Auf die Details kommt es beim Interaction Design an

Oft geht vergessen, dass ein Button neben dem normalen Zustand und dem Rollover Zustand auch noch den "On Klick" Zustand kennt. Für ein positives UX Design sollte auch diesem Zustand einige Zeit gewidmet werden.

Dienstleistung zu Interaction Design:

  • Beschreibung der Zustände der Interaktionen
  • Interaction Design Ablaufdiagramm
  • Storyboards
  • Personas und Szenarien
  • Dialog Konzept
  • Animationen/Übergänge
  • Effekte